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Bist du ein Yoga-Anfänger und brauchst mehr Informationen darüber, wie du am besten beginnen kannst und was dich erwartet? Hier bist du an der richtigen Stelle. Mein Name ist Prema Gaia und ich bin Yogalehrerin mit viel Erfahrung im Unterrichten aller Levels, und ich erinnere mich gut daran, wie es für mich war, meine eigene Yoga-Reise zu beginnen.

Stelle dir zuallererst die Frage, warum du dich zum Yoga hingezogen fühlst.

  • Möchtest du ein hohes Level an Flexibilität und Kraft erreichen?
  • Willst du eine bestimmte Pose erreichen?
  • Willst du dich körperlich verbessern?
  • Suchst du Seelenfrieden, mehr Glück und einen höheren Bewusstseinszustand?

Wie auch immer deine Antwort lautet, sie ist in Ordnung! Aber bleibe offen dafür, den Fokus zu ändern, während du in die Yoga-Praxis eintauchst!

1. Du bist genau dort, wo du sein sollst

Viele Menschen fangen gar nicht erst mit Yoga an, weil sie glauben, nicht flexibel genug zu sein, und weil sie Angst haben, im Yoga-Kurs ausgelacht zu werden. Werde dir bewusst, dass Yoga nicht nur eine körperliche Übung ist, sondern vielmehr eine spirituelle Praxis, und jede Art der Ausübung ist großartig. Yoga wird deinen Körper und Geist unterstutzen, egal wie tief du in den Spagat gehen kannst. Konzentriere dich auf dich selbst und fange gar nicht erst an, dich mit anderen zu vergleichen, jeder befindet sich in seiner eigenen Entwicklungsphase. 

2. Es gibt keine sinnlose Yogapose

Auch wenn du vielleicht denkst, dass bestimmte Bewegungen oder Posen nichts bewirken, sie sind wirklich alle effektiv und haben ihren Zweck. Yoga ist eine (mindestens) 5000 Jahre alte Technik, und sie hat sich seitdem weiterentwickelt, also vertraue einfach dem Prozess. Manchmal hilft dir eine Pose nur dabei, geistig weiterzukommen, also bleibe während jeder Yogastunde präsent und beobachte, was geschieht.

3. Übe auch Posen, die dir nicht gefallen!

Jeder Yogi hat ein paar Posen, die er oder sie um jeden Preis vermeidet, weil sie sich sehr unangenehm anfühlen. Diese Posen sind jedoch die besten Lehrer. Übe auch die Posen, die dir nicht gefallen, und bleibe in ihnen präsent. Auf diese Weise wird deine geistige und körperliche Entwicklung in die Höhe schnellen!

4. Atmung und Konzentration ist der Schlüssel zur Yogapraxis

Wenn dein Yogalehrer sich nicht auf den Atem oder den Moment konzentriert, bist du nicht in einer echten Yogastunde, sondern eher in einer Fitnesssitzung. Halte dich von dieser Art von Yoga fern, wenn du den vollen Nutzen aus dieser Praxis ziehen willst!

5. Den richtigen Lehrer finden

Zuallererst musst du dich mit dem Yogalehrer wohl fühlen. Wenn du von dem Lehrer schlechte Schwingungen bekommst, such besser woanders. Es kann eine Weile dauern, bis du den richtigen Lehrer gefunden hast. Du kannst auch online nachsehen und bestimmte Yoga-Plattformen ausprobieren, auf denen du eine monatliche Gebühr zahlst und so viel üben kannst, wie du willst, während du verschiedene Lehrer ausprobierst.

6. Probiere jeden Aspekt des Yoga aus

Verstehe, dass Techniken wie Meditation, Mantras, Kriyas (Reinigungstechniken) und Pranayama (Atemübungen) alle Teil des Yoga sind, probiere sie aus und schau, ob sie bei dir Resonanz finden. Yoga ist eine Lebensweise und wird letztendlich jeden einzelnen Aspekt des Lebens beeinflussen, sogar die Ernährung und wie du bewusst handelst.

7. Singe mit, aber verstehe warum

Man sagt, dass Sanskrit eine der ältesten Sprachen der Menschheit ist. In den alten Zeiten, als Yoga entwickelt wurde (wahrscheinlich sogar vor 10.000 Jahren, während 5.000 Jahre das nachgewiesene Alter ist), meditierten die Yogis über bestimmte Emotionen, Empfindungen und Begriffe, und die Essenz davon wurde dann in einem Wort ausgedrückt, das dieser bestimmten Energie entsprach. Wenn man in der heiligen Sprache des Sanskrit singt, zapft man an diese Energien an, und es kann einem helfen, Blockaden zu lösen. Es lohnt sich zu verstehen, was genau man da singt, denn das wird dir helfen, Mantras in Zukunft weise anzuverwenden.

8. Wisse, wann und wie man üben sollte

Esse nicht vor der Yogastunde. Die beste Zeit ist der Morgen auf nüchternen Magen. Übe zudem nicht täglich stundenlang. Dein Körper braucht Zeit, um sich auszuruhen und sich zu erholen. 4 Mal pro Woche für bis zu einer Stunde ist mehr als genug! Du solltest auch verschiedene Yogatechniken ausprobieren, wie z.B. Yin-Yoga, Yoga zur Wiederherstellung, Hatha-Yoga, Vinyasa-Yoga und Ashtanga-Yoga. Jeder Mensch ist anders, und du brauchst wahrscheinlich etwas Zeit, um deine Lieblingsart herauszufinden. Aber selbst wenn du deine Lieblingsart des Yoga kennst, wechsle regelmässig zwischen den Stilen. Yin-Yoga kann dir zum Beispiel helfen, deine Flexibilität sehr zu verbessern, und in Kombination mit dem fließenden Atem des Vinyasa-Yoga wirst du den größten Nutzen aus Yoga ziehen, indem du fit und flexibel wirst und mehr Geduld und Entschlossenheit in deinem Leben entwickelst.

9. Bleibe im Jetzt und respektiere deine Grenzen.

Während du morgens und bei kälteren Temperaturen weniger fexibel bist, wirst du erstaunt sein, wie flexibel du am späten Nachmittag und bei wärmeren Temperaturen sein kannst. Überdehne dich nicht, wenn du dich warm und flexibel fühlst! Gehe in die Posen immer mit Vorsicht und dränge dich nie zu sehr. Das könnte zu Verletzungen führen und wird deine Entwicklung schliesslich um einiges zurückwerfen. Mit der Zeit wirst du in der Lage sein, die guten Schmerzen von den schädlichen Schmerzen zu unterscheiden, in der Zwischenzeit solltest du besonders vorsichtig sein!

10. Produkte, die du vielleicht auf deiner Yoga-Reise benötigst

Du kannst zwar sogar auf deinem Teppichboden üben, aber es lohnt sich, einen Blick auf die gängigsten Produkte zu werfen, die die meisten Yogis besitzen. Dies wird dir auf deiner Reise helfen und dir die Unterstützung geben, die du brauchst.

Ein großartiger Yogashop, dem ich angehöre, weil ich an seine nachhaltigen und umweltfreundlichen Produkte glaube, ist Yoloha Yoga: 

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